Georgischer Beitrag zurSprachtypologie
Abstract
1. F. N. Finck (1910) hat dem Georgischen die Ehre gew‰hrt, dessen Sprachbau zu den 8 Haupttypen zu rechnen. 1 Die georgische Morphologie kennzeichnet er als Gruppenflexion im Gegensatz zur Stammflexion des Griechischen und der Wurzelflexion des Arabischen (S. 144). ra turpa prinvel-i-a, qamo-i-yix-a ert-ma bavivta-gan-ma Ñwie wunderbar der Vogel ist, rief eins der Kinder ausì. In beiden Wˆrtern ert-ma (eins-Erg.) und bavfv-ta-gan-ma (Kinder-Pl.-Ñvonì-Erg.) erscheint das Ergativzeichen ma. Im Gegensatz zur indogermanischen Morphologie suffigiert man dem schon deklinierten (suffigierten) Ablativ mit -gan auch noch die Ergativendung auf -ma
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Published
1987-11-11
How to Cite
Shimomiya, T. (1987). Georgischer Beitrag zurSprachtypologie. Georgica, 10, 24–27. Retrieved from https://georgica.journals.humanities.tsu.ge/index.php/georgica/article/view/10140
Issue
Section
Sprachwissenschaft

