Ausgrabungen in Georgien: Pizunda

Authors

  • Annegret Luning

Abstract

Die Ausgrabungen in Pizunda (georg. Bitschwinta) begannen 1952, als hier eine Expedition des Zentrums f¸r Archaologische Forschungen des Instituts f¸r Geschichte, Arch‰ologie und Ethnographie ÑIwane Dshawachischwiliì der Georgischen Akademie der Wissenschaften unter der Leitung von Andria Apakidse ihre Arbeit aufnahm. Seit Mitte der siebziger Jahre arbeitet hier eine gemeinsame Expedition der Staatlichen Georgischen Universitat Tbilissi (Leiter: Guram Lortkipanidse) und des Akademieinstituts (Leiter: Nino Kighuradse). Beteiligt ist auch das Heimatmuseum von Pizunda, in dem die Grabungsfunde zum grˆflten Teil aufbewahrt werden und teilweise der ffentlichkeit zuganglich sind (Leiter: Z. Agrba). Die Grabungsarbeiten konzentrieren sich auf die allmahliche Freilegung aller T¸rme der Stadtmauer und Grabungen in der Nekropole.

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Published

1987-11-11

How to Cite

Luning, A. (1987). Ausgrabungen in Georgien: Pizunda. Georgica, 10, 64–71. Retrieved from https://georgica.journals.humanities.tsu.ge/index.php/georgica/article/view/10151