Zu einigen ikonographischen Besonderheiten der Miniaturen des Evangeliums von Mokwi

Authors

  • Isolda Tschitschinadse

Abstract

Die originelle mittelalterliche Kunst Georgiens zeugt von starken eigenen k¸nstlerischenTraditionen und von ihrem unabhangigen Entwicklungsweg. Besonders ausdrucksstark traten diese Z¸ge in der Miniaturmalerei in Erscheinung, in der k¸nstlerischen Gestaltung der handgeschriebenen B¸cher. In der zweiten Halfte des 13.Jahrhunderts entfaltet sich die Miniaturmalerei im byzantinischen Gebiet sowohl in stilistischer als auch in ikonographischer Beziehung unter neuen Aspekten. Das fand in den illuminierten Handschriften Georgiens eine originelle Widerspiegelung.

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Published

1987-11-11

How to Cite

Tschitschinadse, I. (1987). Zu einigen ikonographischen Besonderheiten der Miniaturen des Evangeliums von Mokwi. Georgica, 10, 91–93. Retrieved from https://georgica.journals.humanities.tsu.ge/index.php/georgica/article/view/10160