Der heilige Krieger Georg und die Geschichte des georgischen Volkes - Bemerkungen zur Ikonographie/1/

Authors

  • Johanna Flemming

Abstract

Eine Legende, deren Kenntnis ich der Jubilarin Gertrud Patsch verdanke, laflt deutlich werden, dafl im alten Georgien dem Soldatenheiligen Georg hohe Verehrung und warme Liebe entgegengebracht wurden. Christus, Elias und Georg wandern ¸ber Land, bekommen Hunger und erbitten der Reihe nach bei den Bauern Speise. Christus und Elias sind den Bauern nicht bekannt und werden abschl‰gig beschieden, Georg aber wird mit Herzlichkeit begr¸flt, erhalt Lebensmittel und braucht sie nicht einmal zu bezahlen. Seit Jahren ist es ein Wunsch der Jubilarin, die Fr¸hform der Georgslegende zu kl‰ren, deshalb hoffe ich, sie mit ein paar Beobachtungen zur Ikonographie dieses Soldatenheiligen in der georgischen Kunst erfreuen zu kˆnnen.

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Published

1987-11-11

How to Cite

Flemming, J. (1987). Der heilige Krieger Georg und die Geschichte des georgischen Volkes - Bemerkungen zur Ikonographie/1/. Georgica, 10, 93–95. Retrieved from https://georgica.journals.humanities.tsu.ge/index.php/georgica/article/view/10161