Die altgeorgische Festungsbauweise
Abstract
Uberschaut man die auf dem Boden Georgiens existierenden Denkmaler, so wird deutlich, daB die hier Lebenden von ihrer ersten Niederlassung, vom 5. bis 4. Jahrtausend v. Chr. an, fiir den Schutz ihrer eigenen Ansiedlungen Sorge trugen. In dieser Epoche siedelte die Bevolkerung in Kartli auf Anhohen. Diese Anhdhen waren an drei Seiten von Schluchten umgeben. Dem Feind wire es schwergefallen, diese Schluchten zu iiberwinden, denn die Einheimischen konnten von oben auf ihn herabblicken, was fir die Verteidigung giinstig war.
Downloads
Published
1991-11-11
How to Cite
Sakaraia, P. (1991). Die altgeorgische Festungsbauweise. Georgica, 14, 126–130. Retrieved from https://georgica.journals.humanities.tsu.ge/index.php/georgica/article/view/10249
Issue
Section
Kunstwissenschaft

