Der Bischofspalast in Alawerdi

Authors

  • Dinara Watschnadse

Abstract

Der Bischofspalast liegt an der Ost-WestAchse des Klosterkomplexes Alawerdi twnd umschlieffr zasammen mit der Siidwmfriedung das Klosterensemble. In der Bieschreibung von Wachuschti Bagrationi wverden mit dem Dom Alawerdi auch die Wehrmauer und der Palast erwiahnt: »QOberhalb dieses Schtori-Tals, westlich dies Alasani, liegt Alawerdi auf der Ebene am Hang des Kachetischen Gebirges, ein geroBes Bauwerk mit Wehrmauer und Paliast und einer Kuppel, das seinen Namen vson Aloni hat, das bei Alongwerdi ist, und mach (Murwan) dem Tauben nannte man e:s Alawerdi. Von den 13 Vitern erbaute e:s der Heilige foseb und weihte das Klositer dem Heiligen Georg und ist dort regraben«’. Wehrmauer und Palast sind t:atséchlich nicht voneinander zu trennen. wDie Zeit der Errichtung der jetzigen Mauexr ist am ehesten der Beginn des 18. Jh.s uinter Nutzung verschiedener Teile der Feestungsmauer des 17. Jh.s und moglic:herweise auch einer noch frilheren Mauerrel.

Downloads

Published

1992-11-11

How to Cite

Watschnadse, D. (1992). Der Bischofspalast in Alawerdi. Georgica, 15, 141–144. Retrieved from https://georgica.journals.humanities.tsu.ge/index.php/georgica/article/view/10305