Aus der Geschichte des Kampfes um die Befreiung des Kreuzklosters zu Jerusalem
Abstract
Di georgische Nation hatte ein besondees Verhaltnis zur heiligen Stadt Jerusalm, und das Konigsgeschlecht der Bagrtiden hatte den Worten von Konstantin Porphyrogenetos zufolge »groBen Gluben« an diese Stadt und das Grab des Hclands, denn »sie stammten aus Jerusatm«. Wegen ihres besonderen Verdiostes um das Christentum in Palastina
uri ihrer hartnackigen Kampfe gegen die Mharnmedaner erhielten die Georgier bdeutende Privilegien: » ... Sie haben die Saazenen sehr eingeschuchtert und tuen bei Angriffen den Persern, Medern uri Assyrern groBe Verluste zu [ ... ] Sie hesen Georgier [ ... ] W enn sie hinziehen, un dem Grab Christi die Ehre zu erweisei reiten sie mit wehenden Fahnen und ohe Zoll zu zahlen in die heilige Stadt hiein. Was die Sarazenen betrifft, so konne sie es nicht wagen, sie zu belastigen, daiit die Georgier nicht bei der Ruckker an den ihnen benachbart lebenden Saazenen Rache nehmen«, bemerkt der Bichof Jacques de Vitry aus dem 12.-13.
Jh (Metreveli 1956: 0177).

