Kommentaren zum archäologischen Kontext des Grakliani-Gora von 5.-4. Jahr- hunderten V. Chr.

Authors

  • Vakhtang Licheli

Abstract

In der späten Bronze- und frühen Eisenzeit, also im 12.-5. Jh. v. Chr. ist in Kartlien die Umsetzungstendenz der bereits seit dem 15. Jh. v. Chr. entstandenen Innovationen zu beobachten; es steigt die Aktivität der Gesellschaft im Wirtschaftssektor. Das meint vor allem die intensive Umsetzung der neuen Technologien in der Keramikherstellung. Dank dieser Technologie ändern sich bereits seit 15.-14. Jh. v. Chr. sowohl die funktionalen alsauch dekorativen Elemente der Tonware stark. Als der auffälligste Beweis dieser Änderung gelten die auf der Nekropole von 7re/-Gorcbi freigelegten Tonwaren. Dieselbe Änderung ist außerdem in den Tonwaren von Xove-Gora und anderen Denkmäler aus der gleichen Periode zu erkennen. Die _ technologische Errungenschaft in der Bronzebearbeitung Urug zusätzlich zur höheren Qualität des verwendeten Metallswesentlich zu der Vervielfältigung und Verfeinerung der Formen bei.

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Published

2017-11-11

How to Cite

Licheli , V. (2017). Kommentaren zum archäologischen Kontext des Grakliani-Gora von 5.-4. Jahr- hunderten V. Chr. Georgica, 38, 41–59. Retrieved from https://georgica.journals.humanities.tsu.ge/index.php/georgica/article/view/11380