Zu einer Art des »einfachen Objekts« im Georgischen

Authors

  • Vakhtang Imnaishvili

Abstract

Manchrnal ist es schwer, Satzglieder exakt zu bestimmen. Einige Glieder offenbaren zweierlei Natur, und es isl schwierig, mit GewiBheit zu sagen, welche Rolle sie im Satz spielen. Das gilt besonders fur das einfache Objekt (ubralo damateba) und gewisse Adverbialbestimmungen. Wahrend es fiir im Genitiv stehende Attribute und einfache Objckte bestimrnte Kriterien gibt (Attribute sind mit Nomina verbunden, einfache Objekte mil Verbalnomina). gibt es solche elementaren Regeln fur die Trennung z. B. zwischen cinfachen Objekten und Adverbialbestimmungen des Ortes bisher noch nicht. Im folgenden rnochte ich auf einen solchen strittigen Fall aufmerksam machen, und zwar auf die Verbindung von Nomina mil der Postposition vii -gleich, wie, ahnlich., die in den Lehrbi.ichern fi.ir die Mittel- und Hochschulen in der Regel als Adverbial­ hestimmung der Art und Weise bezeichnet wird.

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Published

1997-11-11

How to Cite

Imnaishvili, V. (1997). Zu einer Art des »einfachen Objekts« im Georgischen. Georgica, 20(5), 83–88. Retrieved from https://georgica.journals.humanities.tsu.ge/index.php/georgica/article/view/11439