Zwischen Europa und Orient - eine gespaltene Identität

Authors

  • David Paitchadze

Abstract

Der Zerfall der Sowjetunion hat auf die Differenzierung der Machtformen zwischen Ost undi West deutlicher nachgewiesen. Zwar ist der Konflikt zwischen dem liberal-demokratischen Wessten und dem Marxismus-Leninismus beendet, aber die Konfrontation zwischen liberaler Demokratie und dem autokratischem Zentralismus ist immer noch aktuell. Die jüngsten Ereignisse in dier Ukraine machen deutlich, dass die Ursachen solch einer Auseinandersetzung nicht in der komfessionellen Verschiedenheit, wie es Samuel Huntington betonte, zu suchhen sind. Die Konfrontation ist natürlich und erfolgt aus der Inkompatibilität der verschiedenen Macchtformen. Die Unterwerfung der Subjektivität ist im gleichen Maße den natürlichen Bediürfnissen des Menschen zuwider, wie auch die Entfaltung der indiividuellen Freiheit der Autokratisierung der Macht. Die Verschiedenheit der Machtformen in Ost und West sollte dabei als ein Produkt historisch gewachsener, spezifischer Machtverhältnisse und| gesellschaftlicher Entwicklung verstanden werden.

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Published

2014-11-11

How to Cite

Paitchadze, D. (2014). Zwischen Europa und Orient - eine gespaltene Identität. Georgica, 36, 138–158. Retrieved from https://georgica.journals.humanities.tsu.ge/index.php/georgica/article/view/11550

Issue

Section

Gesellschaft und Macht