Männer einer kaukasischen Familie erzählen. Über den Roman des ossetischen Schriftstellers Alan Tschertschessow "Requiem für einen Lebenden" (Frankfurt am Main 1999, Ub. v. Annelore Nitschke)
Abstract
schertschessows Roman ‘ in einem Kapitel (383 S.) handelt im 19. Jahrhundert, ohne daß dabei historisch belegte Gestalten auftreten. Die Handlung spielt zu einer Zeit, da ossetische Bewohner eines Dorfes (Auls) erste Erfahrungen mit den russischen Bewohnern aus der Festung (so nennen sie die Stadt immer noch) machen. Man könnte meinen, den Autor (dem Vater nach Ossete, der Mutter nach Russe) interessiere gerade dieser Fakt: das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen. Aber dem ist nicht so, denn die Begegnungen verlaufen beinahe konfliktlos.
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Published
2005-11-11
How to Cite
Chotiwari-Jünger, S. (2005). Männer einer kaukasischen Familie erzählen. Über den Roman des ossetischen Schriftstellers Alan Tschertschessow "Requiem für einen Lebenden" (Frankfurt am Main 1999, Ub. v. Annelore Nitschke). Georgica, 28, 183–191. Retrieved from https://georgica.journals.humanities.tsu.ge/index.php/georgica/article/view/11505
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